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Baby’s in black – The Story of Astrid Kirchherr & Stuart Sutcliffe

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ISBN 978-3-941099-12-8
216 Seiten, schwarzweiß, 23 x 16 cm, Klappenbroschur

“Plötzlich waren die Bilder, die ich in mir aufgebaut hatte, verschwunden und etwas Neues trat an ihre Stelle. Das war der Moment, in dem ich diese Gesichter auf der Bühne sah… Zuerst John, und dann nach und nach die anderen… Und schließlich drehte sich Stuart um. Er hatte genau das, was ich zuvor in Klaus gesucht hatte, und dieses gewisse Etwas, das ich sofort erkannte… Und von dem ich nicht glauben konnte, dass ich es gefunden hatte.” – Astrid Kirchherr

Hamburg, 1960. Astrid Kirchherr hat ihr Kunststudium abgeschlossen und arbeitet als Assistentin für ihren ehemaligen Lehrer, den Fotografen Reinhart Wolf. Ihre Beziehung zu Klaus Voormann, einem jungen Grafiker, plätschert so dahin. Nach einem Streit steht er mitten in der Nacht wieder vor ihrer Tür, um ihr völlig aufgelöst zu erzählen, was er auf St. Pauli entdeckt hat: Fünf junge Engländer, die unter dem Namen “The Beatles” in einem Klub auf der Reeperbahn Rock ‘n’ Roll spielten… Als Astrid schließlich einwilligt, ihn am folgenden Abend in den Kaiserkeller zu begleiten, ahnt sie noch nicht, dass diese Begegnung ihr Leben für immer verändern wird.

Ausgehend von persönlichen Gesprächen mit Astrid Kirchherr entwickelte Arne Bellstorf eine Erzählung, die die Hamburger Subkultur der Sechzigerjahre ebenso in den Mittelpunkt rückt wie die tragische Liebe zwischen der jungen Fotografin und dem Musiker und Künstler Stuart Sutcliffe.

“Baby’s in black – The story of Astrid Kirchherr & Stuart Sutcliffe ist ein Comic der stillen, melancholischen Momente.” — Thomas von Steinaecker, Süddeutsche Zeitung

“Die Beatles in Hamburg, 1960: Der Moment, da aus Existenzialismus Pop wird, erzählt in einer vollendet lakonischen Graphic Novel.” — Benedikt Erenz, Die Zeit

“In behutsamem, klarem Strich schildert Arne Bellstorf die Anfänge der Beatles aus kaum bekannter Perspektive.” — Matthias Schmidt, Stern

“… in reduzierten und ausdrucksstarken Panels, die einem die Sprache verschlagen.” — Alexander Müller, Rolling Stone