Blog Felix Freigang am 1. Oktober 2018

Nominiert für den Berliner Verlagspreis 2018!

Mit großer Freude haben wir heute erfahren, dass Reprodukt als einer von acht Verlagen für den neu ausgeschriebenen Berliner Verlagspreis nominiert worden ist! Welch eine Ehrung!

Der Berliner Verlagspreis wird in diesem Jahr erstmalig gemeinsam von den Senatsverwaltungen für Kultur und Europa sowie Wirtschaft, Energie und Betriebe verliehen – an unabhängige Verlage, die jenseits des verlegerischen Mainstreams publizieren, kulturelle, ästhetische und politische Diskurse prägen und der Literaturbranche neue Impulse verleihen. Der Hauptpreis ist mit 35.000 Euro dotiert. Zudem werden zwei Förderpreise mit jeweils 15.000 Euro verliehen.

Die drei Preisträger*innen werden am 11. November 2018 im Rahmen eines feierlichen Festakts im Deutschen Theater Berlin bekannt gegeben.

Für die fünfköpfige Jury (bestehend aus Ullstein-Geschäftsführer Gunnar Cynybul, Christiane Fritsch-Weith vom Buchladen Bayerischer Platz, Katharina Hesse von der Stiftung Buchkunst, taz-Literaturredakteur Dirk Knipphals sowie Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin) standen folgende Kriterien im Vordergrund: künstlerische sowie herstellerische Qualität der publizierten Titel, Förderung junger Autor*innen, Herausgabe vergessener Autor*innen und Werke, gesellschaftliche Relevanz des Programms sowie innovative Vertriebs-Marketing- oder Digitalisierungsmodelle.

Wir freuen uns sehr, dass Reprodukt in den Augen der Jury diesen verlegerischen Ansprüchen gerecht wird und drücken nicht nur uns, sondern auch den Kolleg*innen vom Verlagshaus Jacoby & Stuart, Pulp Master, Verlagshaus Berlin, Korbinian Verlag, Verlag Klaus Wagenbach, Guggolz Verlag und dem Verlag Das kulturelle Gedächtnis ganz fest die Daumen!

© Catherine Meurisse „Olympia in Love“