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In der Küche mit Alain Passard

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Eine ganze Reihe von tollen Büchern für den Herbst ist in der Druckerei, unter anderem „Schönheit“ von Hubert und Kerascoët, „Sandburg“ von Pierre Oscar Lévy und Frederick Peeters, „Hilda und der Troll“ von Luke Pearson und auch… „In der Küche mit Alain Passard“ von Christophe Blain. Oben zu sehen, das von Minou Zaribaf neu gestaltete Covermotiv, unten einige Probeseiten – profund übersetzt von Ulrich Pröfrock und authentisch gelettert von Olav Korth.

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Willkommen in der Küche von Alain Passard. Der Meisterkoch des Pariser Drei-Sterne- Restaurants L’Arpège und internationale Star der Gemüseküche hat sich über die Schulter und in die Töpfe schauen lassen. Drei Jahre lang hat der preisgekrönte Comicautor Christophe Blain den Maître begleitet und Alain Passards betriebsamen Alltag, seine leidenschaftliche Küchenphilosophie und Kochkunst in ausdrucksstarken Zeichnungen eingefangen.

Herausgekommen ist das so faszinierende wie amüsante Porträt eines lustvollen Erneuerers der französischen Küche und ein mitreißendes Plädoyer für die Freude am Essen und die Schärfung der Sinne. Bon appétit.

Das Buch enthält zudem 15 anschaulich illustrierte Rezepte von Alain Passard.

„Nicht nur treffend und informativ, sondern auch wirklich komisch. Eine Delikatesse der ganz besonderen Art.“ – Jürgen Dollase, FAZ

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Emmanuel Guibert im Institut français, Berlin

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Emmanuel Guibert ist eine der renommiertesten Stimmen des europäischen Comics. Der Franzose besticht als Zeichner wie als Autor und erbringt in seinen Büchern regelmäßig den Beweis, dass der Comic relevante gesellschaftliche Theman differenziert und spannend in Szene setzen kann.

Bekannt wurde er im deutschsprachigen Raum mit „Der Fotograf“, einer beeindruckenden Comic-Dokumentation über den Fotografen Didier Lefèvre und dessen Arbeit in Afghanistan. „Reisen zu den Roma“ ist ein nicht minder aufrüttelnder Bericht über das Unrecht an den europäischen Roma, und in „Alans Krieg“ schildert Emmanuel Guibert die Kriegserinnerungen eines amerkanischen GIs. Alle Titel sind bei der Edition Moderne erschienen.

Emmanuel Guibert begeistert als Autor aber auch junge Leser. Gemeinsam mit dem Zeichner Marc Boutavant erzählt er in „Ariol“ (dt. bei Reprodukt) von „einem kleinen Esel wie du und ich“. Mit Ariols hochamüsanten und aus dem Leben gegriffenen Erlebnissen können sich Schulkinder ab sechs Jahren bestens identifizieren.

Im Gespräch am Dienstag, dem 17. September um 19 Uhr will „Tagesspiegel“-Redakteur Lars von Törne herausfinden, wie Guibert sich für ein Thema entscheidet, wie diese unterschiedlichen Themen sich vereinbaren lassen – und wie dabei Zeit bleibt für das internationale Austauschprojekt, an dem der Autor gerade in Berlin teilnimmt.

Institut francais Berlin, Salle Boris Vian, 4. Stock, Kurfürstendamm 211, D-10719 Berlin
Eintritt frei
www.institutfrancais.de/berlin

Wahlkampf im Mumintal

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Auch im Mumintal kämpfen die Parteien um Wählerstimmen. Wer gewinnen wird, kann man im sechsten Band der „Mumins“ nachlesen, dem ersten mit Comics von Lars Jansson. Der erscheint in Kürze. Und darin kann man sehen, dass Lars – Tove Janssons jüngerer Bruder – die Comics nicht nur aus familiärer Verbundenheit weiterführen durfte. Nein, er hatte es auch so raus. Wie oben schon zu sehen ist.

Pressestimmen – 13. September 2013

9783943143553“Sind wir alle kleine Esel?” – Anja Beduhn, lesenetz-hamburg.de am 13. August 2013

„Die kurzen Geschichten eignen sich sowohl großartig zum Selberlesen, als auch zum Vorlesen und könnten dazu führen, sich für die Ewigkeit mit dem Comicvirus zu infizieren.“ – Anja Beduhn, Lesenetz Hamburg

9783943143560“Lustiger Aufruf zum biologischen Gärtnern” – Verena Muckel, Anja Beduhn, lesenetz-hamburg.de am 13. Juni 2013

„Super Illustrationen, die gänzlich ohne Text auskommen und viel Raum fürs eigene Nacherzählen lassen. Die Mischung aus Witz und leichtem Grusel kommt auch bei älteren Kindern gut an.“ – Anja Beduhn, Lesenetz Hamburg