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Line Hoven beim lcb in Berlin

HovenLine_XLAm morgigen Dienstag, den 20. August wird Line Hoven (“Liebe schaut weg”) um 20 Uhr im Gespräch mit Justyna Bargielska und Lisa-Maria Seydlitz und einer Lesung im Literarischen Colloquium Berlin am Wannsee zu erleben sein. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Literarisches Colloquium Berlin e.V.‎ Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin
Tel. (030) 81 69 96
www.lcb.de

Geneviève Castrée

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… aber wir wissen, was Geneviève für Freitag, den 27. September plant! Da ist die vielbeschäftigte kanadische Musikerin und Zeichnerin („Die Fabrik“) nämlich zu Gast in Berlin – wir freuen uns auf sie!

Am Abend gibt es im Projektraum von ExRotaprint eine Buchpräsentation von Genevièves Neuerscheinung „Ausgeliefert“ und ein von Lars von Törne moderiertes Autorengespräch. Anschließend zieht Geneviève weiter zum Comicfestival Hamburg, wo in einer Ausstellung ihre aktuellen Arbeiten gezeigt werden.

ExRotaprint Projekttraum/Glaskiste, Gottschedstraße 4, D-13357 Berlin
Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
www.exrotaprint.de, www.genevievecastree.com

Barbara Yelin: Le visiteur + Le retard

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In geringen Stückzahlen haben wir Exemplare von „Le visiteur“ (Der Besucher) und „Le retard“ (Die Verspätung) auf Lager. Diese beiden ersten Veröffentlichungen von Barbara Yelin sind für Thierry Groensteens Verlag Editions de l’an 2 entstanden und nur in französischer Sprache erhältlich (bei „Le visiteur“ handelt es sich allerdings um eine Bildergeschichte ganz ohne Worte).

Timur Vermes über Aisha Franz und ihre Bücher

9783943143133-372x500Der Journalist und Bestseller-Autor Timur Vermes („Er ist wieder da“) schreibt in den „Nürnberger Nachrichten“ über die Comics „Alien“ und „Brigitte und der Perlenhort“ von Aisha Franz:

„Zu Recht: Ihre Geschichten haben es in sich. Schon ihr Erstling „Alien“ schildert seltsam verstörend vom Erwachen, Erfahren und Begrübeln des Erwachsenenlebens, vom Leben mit und Sich-Fühlen in der eigenen Haut. In „Brigitte“ bearbeitet Franz dasselbe Feld – aber leichter, zugänglicher, raffinierter.“ – Timur Vermes, Nürnberger Nachrichten