In "Das Haus" benutzt Anke Feuchtenberger den Körper als assoziativen Schlüssel zu Erinnerungen an tatsächlich existierende Gebäude in Berlin. Im extrem überstreckten Längsformat verbinden sich Worte und seltsame Bilder zu einem umfangreichen poetischen Gebilde.
Eine teilweise erschreckende Liebeserklärung an eine Stadt.
"Das Haus" von Anke Feuchtenberger wurde in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vorabgedruckt, bevor es bei Reprodukt als Buch erschienen ist.
"'Das Haus' ist ein Exerzitium nicht nur des Körperdiskurses, sondern auch der grafischen Traditionen." - Andreas Platthaus, FAZ
64 Seiten, schwarzweiß, 11,5 x 29,5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-931377-61-8