Blog Dirk Rehm am 29. August 2014

Pressestimmen – 25. August 2014

9783943143959“Gespenstisch stiller Totentanz” – Andreas Platthaus auf “faz.net” vom 25. August 2014

“Judith Vanistendael bleibt als Erzählerin im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen unaufgeregt, sie berichtet mit einem beinahe kalten Blick, der aber umso mehr ergreift und jene gelegentlichen Züge ins Surreale wie den Totentanz desto stärker wirken lässt.” – Andreas Platthaus, www.faz.net

“Graphic Novel erzählt vom Leben und Leiden in Friedrichshain” – Tanja Laninger auf “morgenpost.de” vom 18. August 2014

“‘Der Krebs hat meine eigene Familie jahrelang verfolgt. Es ist ein Gefühl wie im Krieg.’ Eine nahe Verwandte starb an Krebs, ein enger Angehöriger überlebte. ‘Ich war sehr viel bei ihm im Krankenhaus. Auch darauf beruhen die Klinikbilder im Buch.’ Ihr Stiefvater erhält die Diagnose Krebs, als Judiths Sohn geboren wird, und stirbt ein Jahr darauf, zum Geburtstag des Kindes. Geburt und Tod – und der Reigen des Lebens.” – Tanja Laninger, www.morgenpost.de