Blog Klara Groß am 29. Mai 2015

Hurra! Manu Larcenets vierter “Blast” ist da!

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Whoa! Jetzt ist die Serie “Blast” komplett!

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Manu Larcenet schließt mit “Hoffentlich irren sich die Buddhisten” sein vierteiliges Epos über Polza Mancini ab. Das Verhör des Mörders (?), Gewalttäters (?), Opfers (?) kommt zu einem fulminanten Ende und seine spannenden Erzählungen schließen einen Kreis.

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“Schwere Wind peitscht die Straße entlang. Er trägt den Gestank von Ruß und Aas, seine Kälte macht mich schaudern. Ein Gewitter zieht auf. Ich suche keinen Unterschlupf, es gibt keinen, der groß genug für mich wäre. Ich hinke am Straßenrand entlang, betrunken wie immer, voller Hoffnung, dass der Abstand zwischen uns geringer wird, dass wir uns endlich werden berühren können…”

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“Verdreckt, verletzt, verstört schiebe ich den Augenblick hinaus, da ich werde anhalten müssen, außer Atem, die Füße von schlechtem Schuhwerk gepeinigt. Werde ich noch lebendig genug sein, um wieder aufzubrechen?”

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Grusel, Grausamkeit, Ekel, Wahn, aber auch Klarheit, Stille, ein Gefühl von Freiheit und unbeschreibliche Schönheit… das alles vereint sich in den Berichten von Polza Mancini und in den grandiosen Zeichnungen von Manu Larcenet!

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Auch die stilistische Vielfalt sollte noch einmal benannt werden, mit der Manu Larcenet seine Figuren zu eigenständigen Künstlern macht und beeindruckende Einblicke in deren Psyche zulässt.

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Der Blast ist jetzt abgeschlossen…

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… und unaufhaltsam…

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Schauder!