Streich auf Streich

StreichaufStreichIm Herbst 1864 hat Wilhelm Busch seine berühmteste Bildergeschichte “Max und Moritz” vollendet. Vom 14. September 2014 bis zum 18. Januar 2015 wird in der Ludwiggalerie in Oberhausen mit der Ausstellung “Streich auf Streich – 150 Jahre deutschsprachige Comics seit Max und Moritz” eine Gesamtschau zur Geschichte und Entwicklung des Comics im deutschsprachigen Raum gezeigt.

Die Lausbubenstreiche von “Max und Moritz” werden als die Geburtsstunde des deutschen Comics angesehen. Diese Comic-Retrospektive liefert zudem spannende Einblicke in die aktuelle Comiclandschaft Deutschlands.

Unter anderem werden Originale von Leo Leowald, Anke Feuchtenberger, Fil, Reinhard Kleist oder Mawil zu sehen sein.

Ludwiggalerie, Konrad-Adenauer-Allee 46, D-46049 Oberhausen
Eintritt: 8 EUR, ermäßigt 4 EUR
www.ludwiggalerie.de

Pressestimmen – 29.08.2014

9783943143904“Mit Pingpong-Schlägern gegen die Mauer” – Christian Gasser, “Neue Zürcher Zeitung” vom 29. August 2014

“… fürwahr zeitlos und universal.” – Christian Gasser, www.nzz.ch

 

 

 

 

 

 

 

Pressestimmen – 25.08.2014

9783943143959“Gespenstisch stiller Totentanz” – Andreas Platthaus auf “faz.net” vom 25. August 2014

“Judith Vanistendael bleibt als Erzählerin im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen unaufgeregt, sie berichtet mit einem beinahe kalten Blick, der aber umso mehr ergreift und jene gelegentlichen Züge ins Surreale wie den Totentanz desto stärker wirken lässt.” – Andreas Platthaus, www.faz.net

“Graphic Novel erzählt vom Leben und Leiden in Friedrichshain” – Tanja Laninger auf “morgenpost.de” vom 18. August 2014

“‘Der Krebs hat meine eigene Familie jahrelang verfolgt. Es ist ein Gefühl wie im Krieg.’ Eine nahe Verwandte starb an Krebs, ein enger Angehöriger überlebte. ‘Ich war sehr viel bei ihm im Krankenhaus. Auch darauf beruhen die Klinikbilder im Buch.’ Ihr Stiefvater erhält die Diagnose Krebs, als Judiths Sohn geboren wird, und stirbt ein Jahr darauf, zum Geburtstag des Kindes. Geburt und Tod – und der Reigen des Lebens.” – Tanja Laninger, www.morgenpost.de

“Die Mumins als Comic” – Lesung mit Matthias Wieland im Literaturhaus Köln

die-mumins-als-comic-mit-matthias-wieland-literaturhaus-koeln_7542453Tove Janssons “Mumins” sind ein Klassiker. Neben den bekannten Kinderbuchgeschichten ließ die finnlandschwedische Illustratorin ihre Figuren über viele Jahre auch in Comic-Strips auftreten.

Mit viel Witz und schauspielerischem Talent trägt “Mumins”-Übersetzer Matthias Wieland am kommenden Dienstag, dem 2. September um 16 Uhr im Literaturhaus Köln die Geschichte des jungen Trolls Mumin vor und zeigt dabei Bilder aus den “Mumins”-Comics von Tove Jansson.

Eine Veranstaltung des Jungen Literaturhauses. Für Kinder ab 5 Jahren und ihre Eltern.

Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39, D-50676 Köln
www.literaturhaus-koeln.de
Eintritt: Erwachsene 5 EUR, Kinder 3 EUR

Im Zeichen des Mawil

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… die erste Auflage von Mawils “Kinderland” ist ausverkauft – und wir freuen uns sehr über den gewaltigen Zuspruch, den Mawils Mammutwerk erhalten hat! Derzeit sind noch ein paar Restexemplare der Vorzugsausgabe erhältlich, während die reguläre Ausgabe in die zweite Auflage geht.

Der September steht für uns komplett im Zeichen des Mawil, denn nicht nur “Kinderland”, sondern auch “Action Sorgenkind” und “Wir können ja Freunde bleiben” gehen in die zweite, respektive in die fünfte Runde. Und Mawils Debüt “Strandsafari” erscheint in der dritten Auflage erstmals bei Reprodukt, nachdem seinerzeit Schwarzer Turm mit der Erstveröffentlichung den ICOM Independent Comic Preis 2003 abgeräumt hat. Prädikat: “Phantastisch, lyrisch, schön. Und auch ein bisschen traurig.”

Kutikuti

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Ein kleiner Vorgeschmack auf die Frankfurter Buchmesse, bei der dieses Jahr die Comics aus Finnland im Mittelpunkt stehen… und eine Erinnerung an das Helsinki Comics Festival, das nächste Woche stattfindet!

Leipzig Superstar Anna Haifisch hat diese schicke Anzeige für uns gestaltet, die sich auch in der nächsten Ausgabe von “Kutikuti” finden lässt! Und hier noch die Links auf die dazugehörigen Finnenbücher:

“Comic Atlas Finnland” von Sascha Hommer & Kalle Hakkola (Hrg)
“Mumin an der Riviera” von Tove Jansson
“Unterwegs mit Samuel” von Tommi Musturi
“Paradies” von Ville Ranta

Die Rückkehr des Donjon

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Terra Amata ist zerstört und in kleine Inseln aufgeteilt, die nach und nach von der Schwärze übernommen werden. Aber der Staubkönig gibt den Widerstand nicht auf – und sein Kampfgefährte, der Rote Marvin tauscht erst mit der Herzogin von Vaucanson den Körper und stellt sich dann mit ihr gemeinsam der Schwärze, deren uralter Plan mit Hilfe der Schicksalselemente seine Vollendung zu finden droht.

“Hoher Septentrion” – “Donjon – Abenddämmerung” 110 markiert den Anfang vom Ende des Donjon wie auch der Serie, die mit Band 111 im Frühjahr 2015 ihren vorläufigen Abschluss findet. Nur noch ein paar Wochen, dann lebt der Donjon wieder auf…!

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