Pressestimmen vom 23. Oktober 2014

9783943143959“Auf seiner letzten Reise” – Thomas Hummitzsch auf “tagesspiegel.de” vom 23. Oktober 2014

“Der neue Comic der belgischen Zeichnerin Judith Vanistendael ist ein Schlag in die Magengrube, so kraftvoll und überwältigend erzählt sie in ‘Als David seine Stimme verlor’ von einer Krebserkrankung und ihren Folgen. Im Zentrum der autobiografisch motivierten Geschichte, die in Berlin spielt, steht der Künstler David, der eines Tages von seinem Freund und Arzt Georg erfährt, dass er an Kehlkopfkrebs erkrankt ist. Vanistendael erzählt in ihrem alle Distanz zwischen Leser und Geschichte auflösenden Comic, was es bedeutet, mit einer solchen Diagnose umzugehen, und wie sich das medizinisch verursachte Verstummen Davids wie eine alle Sprache erstickende Decke über seine Familie legt.” – Thomas Hummitzsch, tagesspiegel.de

LastMan – Episode 1 (Season 1)

2fb64c68b939f1da74ac9a99f6680a7fZusammen mit Balak und Michaël Sanlaville hat Bastien Vivès (“Polina”, “Der Geschmack von Chlor”) eine Hommage an Computerspielklassiker und Shonen Manga wie Akira Toriyamas “Dragon Ball” oder Masashi Kishimotos “Naruto” vorgelegt: “LastMan”.

Heute erscheint online die erste Episode aus dem ersten Band von “LastMan”, der im November 2014 im Handel erhältlich sein wird (neue Episoden folgen in unregelmäßigen Abständen hier auf dem Blog).

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Fortsetzung folgt

Pressestimmen – 17. Oktober 2014

9783956400063“Die ganze Welt stand ihr offen” – Christian Schlüter in der “Frankfurter Rundschau” vom 17. Oktober 2014

“‘Irmina’ zeigt den Verfall, die Verrohung im Namen einer ominösen Zukunft. Yelins Comic ist in dieser Hinsicht einzigartig, noch nie wurde so klarsichtig, eindringlich und zugleich einfühlsam das Schicksal einer Frau, einer Mitläuferin und -täterin im Nationalsozialismus gezeichnet.” – Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau

 

 

Frankfurter Buchmesse 2014 – So war’s bei uns

Dienstag, 7. Oktober ging’s morgens los: in der “Robbe” starteten wir Richtung Frankfurt über Leipzig…

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… denn bei unserer Buchhandels-Auslieferung LKG warteten noch ein paar Kisten mit neuen Büchern darauf, von uns eingeladen zu werden. Die wurden dann in die Messehalle geschleppt und es ging an den Standaufbau: da wurden Poster geklebt und Flyerständer aufgestellt; Bücherkisten wurden ausgepackt und Schutzfolien entfernt; Kabel gehangen und schon erste Bekannte getroffen.

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Unsere Theke machte sich dank Mumins-Poster schon nach wenigen Minuten sehr gut – trotz Kistenchaos und fehlendem Flurteppich.

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Den Teppich hatten die Messewichtel dann am nächsten Morgen mysteriöser Weise fertig verlegt. So konnte sich unser Stand auch von Weitem sehen lassen! Vertriebsleiter Oehler überlegt gerade, ob wir auch nichts vergessen haben (bestimmt), während Cheflektor Groenewald letzte Termine abklärt…

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“Die drei Damen vom GraNo-Grill” (sagt Sebastian) – Ready to talk to you about comics!

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So sah das dann aus, wenn mehr los war. Hinter den Mumins versteckt sich übrigens gerade Judith Vanistendael, die auf der Leseinsel der Jungen Verlage ihre berührende Neuerscheinung “Als David seine Stimme verlor” vorstellte.

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Hier wird gerade eifrig durch diese Graphic Novel gestöbert.

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Groß präsentiert wurde Barbara Yelins neues Buch “Irmina”. Hier bespricht sie es gerade mit einer Journalistin…

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… und hier stellt sie Irmina” in einem sehr schönen Gespräch mit Doris Akrap von der taz auf der Leseinsel der Jungen Verlage vor.

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Hinter unserer Theke fand sich dann irgendwann dieses Gebilde… ist es ein Wachsrest? Etwas zu essen? Oder etwas zum lieber-nicht-essen?

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…nein! Es ist ein Flaschendeckel, in dem Barbara Yelin Farbe und Wasser angerührt hat um Bücher zu signieren!

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Zum Beispiel so.

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Reprodukt konnte man in diesem Jahr nicht nur am Stand in Halle 4.1, sondern auch im Gastlandpavillon “Finnland.Cool” finden. Hier zum Beispiel die neuen kolorierten “Mumins” von Tove Jansson; weiter rechts Tommi Musturis “Unterwegs mit Samuel”

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… geblättert wird soeben in Ville Rantas “Paradies” und ganz cool an der Theke lehnt der wunderbare große “Comic Atlas Finnland”.

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Über finnische Comics gab es dieses Jahr eine ganze Reihe interessanter Veranstaltungen! Hier als ein Beispiel die spannende Gesprächsrunde “Finnland. Comics. Crash Course!” – moderiert von Christian dreimalalles Maiwald, mit Kalle Hakkola, Mitgründer des Helsinki Comics Center und Herausgeber des “Comic Atlas Finnland”, und den Künstlern Terhi Ekebom und Tommi Musturi.

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Kreisch! Ein ganzer Bus voll Mumins?!

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Nicht ganz! Aber es ist der Bus der Stadtbibliothek Helsinki und aus dem Eingang heraus leuchtet deutlich Band 1 der gesammelten Comic-Strips von Tove Jansson.

Comics aus Finnland, Mumins, Barbara Yelin, Judith Vanistendael – außerdem gab Mawil (“Kinderland”) ein paar Interviews und signierte und man konnte sich unsere weiteren Neuerscheinungen von Luke Pearson (“Was du nicht siehst”) und Alfred (“Come Prima”) ansehen… es war ganz schön was los in Frankfurt! Ein großer Dank an alle Leser, Kollegen, Zeichner, Autoren und Bekannte, die uns die Tage über besucht haben. Es war ein Fest!

(Für ein paar der Fotos danke ich außerdem noch Twitter-Keule Sebastian und Markus Lippold.)

Professor Zyklop – Oktober 2014

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Während des Hamburger Comicfestivals und in den Vorberitungen zur Frankfurter Buchmesse war es leider etwas untergegangen… In der achtzehnten Ausgabe von “Professor Zyklop”, dem monatlichen Magazin für Comics und digitale Fiktionen, geht das Abenteuer weiter! Loïc Sécheresse lässt die Leser in “Samurai Space Marines” durch Raum und Zeit springen, M. Lerouge setzt das Räderwerk der “Mortalis Machina” in Gang, die jungen Skater von Pierre Maurel sausen in “Guffin” durch die Stadt, und Morgan Navarros “Der Elende” sorgt in der Schule seines Sohnes für Aufregung.

Marc Boutavant bei Reprodukt

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Anlässlich der Frankfurter Buchmesse haben wir einen neuen Faltflyer vorbereitet, der einen kleinen Überblick über das Schaffen des französischen Kinderbuchillustrators und Comiczeichners Marc Boutavant gibt.

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Marc Boutavant, geboren 1970 im französischen Dijon, lebt und arbeitet in Paris – er zählt zu den stilprägenden Illustratoren seiner Generation und ist insbesondere für seine farbenfrohen Werke für Kinder bekannt. Wie die Geschichten um seinen Bären “Mouk” wurde auch “Ariol” mittlerweile für das Fernsehen verfilmt.

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Der Flyer (inklusive Ariol-Poster auf der Rückseite!) ist im gutsortierten Comic- und Buchhandel erhältlich und lässt sich auch als PDF herunterladen (1,8 MB): “Marc Boutavant bei Reprodukt”

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